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KOSTENLOS! Neues Buch zum Nahostkonflikt Israel / Palästina

KOSTENLOSE VERSION meines neuen Buches zum Nahostkonflikt Israel-Palästina NUR FÜR KURZE ZEIT hier online zu lesen!

Bezüglich der Veröffentlichung meines neuen Buches habe ich mich dazu entschieden dieses zunächst vorübergehend kostenlos hier als PDF anzubieten. Link zum Buch:

https://www.dropbox.com/s/2awzxzlunx5v7yg/Buch%20-%20Israel%2C%20mein%20Israel%20-%20Robert%20Raoul%20Alggad.pdf?dl=0Buch.jpg

Wen mein neues Buch, welches im Handel etwa 20 Euro kosten wird, bereits jetzt interessiert, der kann es für kurze Zeit hier gratis sofort lesen.

300 Seiten, viele Abbildungen und Links zu Quellen.

Titel: „Israel, mein Israel – Ein Appell – Der Nahostkonflikt aus deutsch-palästinensischer Perspektive“

Aktuell befinde ich mich auf der Suche nach einem passenden Verlag. Auch Buchhändler dürfen mir gerne schreiben, ich biete das Buch auch gedruckt günstig in größeren Mengen an. Siehe Buch.

Bitte helft bei der Verbreitung dieses brisanten und sehr relevanten Materials, teilt das Buch mit Freunden und Bekannten, postet vielleicht Beiträge dazu, falls ihr diese Botschaft wichtig findet. Teilt diesen Beitrag bitte auch in die Gruppen hinein.

Auf meiner Seite werde ich darüber berichten welche Hilfsprojekte ich mit den Spenden fördere und aufbaue. Dort findet sich auch ein von mir erstelltes Video mit bereits erfolgreichen Hilfsaktionen in Gaza der Organisation Palästinensische Stimme Berlin, verlinkt am Ende des PDF.

Über das Buch:

Bei diesem Buch handelt es sich um einen von Herzen kommenden Appell – einen Appell an die israelische, an die palästinensische und im Besonderen auch an die deutsche Bevölkerung.

Es fordert mehr Ehrlichkeit in der Auseinandersetzung mit der Thematik, mehr Menschlichkeit in der Begegnung, mehr Offenheit im Dialog – und einen echten Austausch, sowie reelle Begegnung.

Den ersten Teil des Buches macht ein kurzer und schonungsloser historischer Abriss aus, der mit einer Vielzahl von Mythen um die Entstehung des israelischen Staates aufräumt.

Es folgen eine Reihe von Artikeln, die verschiedene relevante Aspekte des Nahostkonfliktes aus deutsch-palästinensischer Perspektive näher beleuchten.

Der Abschluss unternimmt den Versuch eines Lösungsvorschlages für diesen brisanten Konflikt.

Ein mutiges und ergreifendes Porträt des Überlebenskampfes zweier Völker und ein Plädoyer für einen Frieden durch die gegenseitige Anerkennung und einen offenen Dialog.

Über den Autor:

Robert Raoul Alggad ist Deutsch-Palästinenser, lebt und arbeitet als Autor und freischaffender Journalist, Blogger und Youtuber in Berlin. Er ist Jugenderzieher und Englischübersetzer und neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit auch als Lifecoach im Bereich Persönlichkeits-entwicklung / Lebenshilfe tätig.

Seine Themen umfassen neben politischen und sozialen Schwerpunkten insbesondere den Nahostkonflikt, aber auch die Dynamik zwischen den Geschlechtern und das Gender Mainstreaming, welches er kritisch betrachtet, obgleich er aus dem sozialwissenschaftlichen Bereich stammt.

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Die richtige Folgerung aus der deutschen Geschichte

Dies hier ist, in meiner Meinung, die richtige Folgerung aus der deutschen Vergangenheit.

Die Erklärung der internationalen Identität:

Ich bin ein Mensch. Ein Teil der Menschheit.
Das ist das einzige Volk dem ich angehöre.
Ich bin ein Teil der menschlichen Rasse.
Das ist die einzige Rasse der ich angehöre.
Ich bin ein Bürger des Planeten Erde.
Das ist meine einzige Heimat. Ich liebe sie sehr.
Ich bin ein Teil jeder Kultur. Alle Kulturen sind ein Teil meines Volkes und wertvoll.
Ich folge nur der Menschlichkeit. Das ist die einzige Ideologie der ich folge.
Alles Leben ist wertvoll. Alles Leben muss beschützt werden.

Das ist die Stufe die die Menschheit als Nächstes erlangen muss. Wenn wir endlich gelernt haben einander mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen, dann werden die Tiere und die Natur mit denen wir unseren Lebensraum teilen unweigerlich folgen.

Im folgenden nur 4 von hunderten vergleichbaren Zitaten israelischer Politiker seit 1947:

25. Juni 1982, Menachim Begin, israelischer Ministerpräsident, in einer Rede an die Knesset: „Die Palästinenser sind Tiere, die auf zwei Füssen gehen.“

14. April 1983, Raphael Eitan, Generalstabschef der israelischen Armee, in der New York Times: „Wenn wir das Land besiedelt haben, wird alles was die Araber dann noch tun können sein, wie betäubte Kakerlaken in einer Flasche umherzuirren.“

Oktober 1983, Heilbrun, Präsident des Komitees zur Wiederwahl des Tel Aviver Bürgermeisters General Shlomo Lahat: „Wir müssen alle Palästinenser töten, es sei denn sie finden sich damit ab, hier als Sklaven zu leben.“

1. April 1988, Yitzhak Shamir, israelischer Ministerpräsident, in einer Rede vor jüdischen Siedlern: „Die Palästinenser sollen zerquetscht werden wie Grashüpfer, ihre Köpfe gegen die Felsen und Wände geschmettert werden.“

Wie gross das Rassismusproblem dort ist, auch gegenüber Asylanten aus Afrika, sowie das Ausmaß der dort vorliegenden Apartheid, gegen die sich schon Nelson Mandela, der Überwinder der Apartheid in Südafrika mit dem palästinensischen Volk solidarisierte, darauf werde ich noch zu einem späteren Zeitpunkt näher eingehen.

nelson mandela

Auch Desmond Tutu sagte bereits wie sehr ihn die Rassentrennung in den besetzten Gebieten bezüglich der nur von Israelis zu befahrenden Strassen und das getrennte Wohnen an Südafrika während der Zeit der Apartheid erinnerte.

Die Apartheid dort erstreckt sich noch so viel weiter und dient einzig dem Zweck diese beiden Völker getrennt zu halten, das eine Volk privilegiert zu halten und das andere mit 30 Gesetzen die es spezifisch diskriminieren unterdrückt zu halten. Israelis stehen unter israelischem Recht, dass sich nach innen wie eine Demokratie verhält, Palästinenser, selbst die die in Israel selbst leben, stehen unter dem unerbittlich harten Militärrecht.

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Das ist Rassentrennung. Das ist auch schlecht für Israel.

Israel ist in seiner vergangenen und aktuellen Politik leider ein Staat der autoritäre und rassistische Tendenzen vorweist und Menschen verletzt. Der Staat Israel, der als eine Demokratie angesehen werden will, missachtet Menschenrechte und betreibt Rassismus, seit seiner Gründung. Ein psychologisch-soziologischer Erklärungsversuch aus der Traumaforschung, der Verständnis für das Verhalten dieses Staates entwickeln und ihm helfen soll einen anderen Weg der Vergangenheitsbewältigung zu finden, wird im Verlauf meiner Argumentation folgen.

Ich stehe auf der richtigen Seite. Ich stehe auf der Seite von Allen. Ich habe keine Feinde, weil ich mich selbst nicht hasse.

Abschliessend möchte ich sagen ich widme all meine Bemühungen allen Menschen, im besonderen meiner überall auf der Welt zerstreuten Familie auf beiden Seiten.